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17.12.2017

Aktueller Pressespiegel

Schutzhütte an den Grafensteinen


Bau einer neuen Schutzhütte an den Grafensteinen


Damit die fleißigen Helfer bei guter Laune blieben, gab es für alle heißen Kaffee mit leckeren Käse- und Schinkenbrötchen.

"Das klappt gut hier. Es ist ein ganz tolles Team", freut sich Hans Hans Knöpker über das große Miteinander der Heimatvereine Neuenkirchen, Borghorst und Burgsteinfurt beim Bau einer neuen Schutzhütte an den Grafensteinen.
Direkt an den Grenzen von Borghorst / Ostendorf, Burgsteinfurt / Hollich, Neuenkirchen / St. Arnold und Emsdetten / Ahlintel wird seit drei Monaten gearbeitet. Das kleine Häuschen steht auf einem Neuenkirchener Grundstück, dass der Hollicher Bauer Bernhard Dauermann besitzt.
Nachdem der Burgsteinfurter Heimatfreund Gottfried Berks die fünf mal sechs Meter große Schutzhütte für Radfahrer und Wanderer geplant und statisch berechnet hatte, machte man gemeinsam das Fundament.  Neuenkirchener Zimmerleute stellten das Fachwerk auf. Gestrichen wurde es von Borghorstern. Ausgemauert haben die Gefache Karl-Heinz Stöhler und Heinrich Rummeling aus Borghorst und Burgsteinfurt.
Trotz Dauerregens waren gestern wieder zwölf Handwerker zur Baustelle gekommen, um unter der Regie von Dachdecker Horst Termühlen aus Borghorst das Dach der Hütte mit den letzten Ziegeln einzudecken. Jetzt fehlen nur noch die Firstpfannen. Diese Arbeit war gestern wegen der Nässe zu gefährlich. Die Tischler Gerhard von der Haar und Alfred Engbers aus Neuenkirchen bauten mit ihren Helfern die Traufbretter und Windfedern ein. Damit die fleißigen Helfer bei guter Laune blieben, gab es während einer kurzen Pause für alle heißen Kaffee mit leckeren Käse- und Schinkenbrötchen.
Die Pflastersteine für den Boden der Hütte, liegen für den nächsten Arbeitseinsatz bereits neben dem Fachwerkhäuschen. "Es wird auch Sitzgelegenheiten und einen Tisch geben", sagte Knöpker. Dazu entsteht eine Infotafel zur Geschichte der Grafensteine.

Von Karl Kamer



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